Matthias Horx
Die Zukunft liegt in unserer Hand

Mit Genuss wahrnehmen

Matthias Horx ist einer der bekanntesten und umtriebigsten Trend- und Zukunftsforscher. Wir sprachen mit ihm über die Fähigkeit, genießen zu können, den Reiz der Askese und warum die Grenzen zum Burnout hilfreich sein können. Außerdem wollten wir wissen, ob die Zukunft früher eine bessere war.

 

TEXT Albert Niemann FOTOS Klaus Vyhnalek

 

Herr Horx, man stellt sich vor, dass Sie von Vortrag zu Vortrag und von Stadt zu Stadt eilen. Wie kommt jemand wie Sie eigentlich „runter“?
Das ist in der Tat nicht ganz einfach. Dieses „Runterkommen“ muss man im Laufe eines komplexen Berufslebens erlernen. Wir neigen dazu, uns selbst zu stressen, indem wir den roten Faden und somit die innere Balance verlieren. Diese nicht zu verlieren, kann man üben.

Und wie funktioniert das?
Indem man seinen eigenen Rhythmus erlernt, der auf der Erfahrung des Umgangs mit Stress beruht. Dazu muss man wahrscheinlich während eines Lebens auch ein paar Mal an die Grenzen zum Burnout kommen.

Der Begriff Burnout erscheint heute beinahe omnipräsent. Was verstehen Sie denn darunter?
Eine Überkomplexität des Hirns und des Körpers. Wir schaufeln zu viel in uns hinein, vor allem im Bezug auf die Medien. Ich denke, in dieser vollkommenen Überlastung durch Informationen liegt die größte Gefahr. Wir sind nicht mehr in der Lage, all diese Informationen, die auf uns niederprasseln, zu Wissen zu verarbeiten. Da heißt es, wachsam zu bleiben.

Was unternehmen Sie konkret gegen diese Überkomplexität?
Ich habe im Laufe der Zeit eigene Kulturtechniken in meinem Alltag entwickelt. Dazu gehört unter anderem mein Obst- und Gemüsegarten, um den ich mich seit zehn Jahren kümmere. Außerdem gehe ich gerne joggen.

Manche Menschen verwenden beim Joggen Apps, die alles Mögliche aufzeichnen. Gehört das auch zu dem von Ihnen erwähnten „Zuviel an Information“?
Ja klar. Man kann es natürlich auch beim Laufen übertreiben, indem man aufzeichnet, wer in der Community mehr, weiter, höher, schneller etc. läuft. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man merkt, dass man ein gewisses Level nicht überschreiten kann. Das ist dann eine Form der Einkehr.

Apropos Einkehr: Sie waren vor kurzem zur Kur im Hotel Rickatschwende. Was macht jemand wie Sie den lieben langen Tag an so einem Ort?
Auch wenn es eigenartig klingen mag: Mir ging es bei der Kur unter anderem darum, atmen zu lernen. Und ein Stück weit Stille zu erfahren, allein zu sein. Dabei hilft mir die Natur, besonders der Wald und der Berg. Der Berg erfordert eine eindeutige Auseinandersetzung. Man schaut den Berg hinauf, dann besteigt man ihn. Außerdem bin ich seit meiner Kindheit leidenschaftlicher Pilzesammler. Das habe ich von meiner sächsischen Großmutter. Deshalb mag ich auch den Herbst besonders gerne.

Worauf kommt es bei einem Resort wie dem Hotel Rickatschwende besonders an?
Da gibt es mehrere Aspekte. Ich erachte das Design eines solchen Ortes als sehr wichtig. Damit meine ich aber nichts Oberflächliches, sondern die Atmosphäre, die so ein Haus ausstrahlt. Ich schätze an der Rickatschwende diese beinahe archaisch zurückgenommene, bescheidene Holzarchitektur. Sie strahlt für mich eine Art Verlässlichkeit aus. Der zweite Aspekt ist das medizinische Angebot und die Art des Fastens, die man hier erleben kann.

Lassen Sie uns über das Fasten sprechen. Kaum jemand verbindet damit etwas, das er wirklich gerne tut.
Das Fasten unterliegt heute neuen Trendentwicklungen. Es ist viel mehr als nur Verzicht. Es wird mehr und mehr zu einer inneren Konzentration auf das Wesentliche. Das tut uns gut. Der ständige Genuss und Konsum lenkt uns von diesem Wesentlichen ab.

Das Hotel Rickatschwende ist unter anderem für seine F. X. Mayr Kur bekannt. Kann die so viel, wie sie verspricht?
Die Kur nach F. X. Mayr hat etwas Konservatives, verfügt aber auch über viel Charme. Viele der neuen Fasten-Trends gehen in Richtung Superfood, übertriebene Behandlungen etc. In dieser Frage muss allerdings jeder selber herausfinden, was für ihn passt. Mir sagt Ersteres zu, weil es mich auch an den guten alten Wanderurlaub erinnert. Ich mag diese Form des Purismus.

„Die Kur nach F. X. Mayr hat etwas Konservatives, verfügt aber auch über viel Charme."
Matthias Horx
Matthias Horx

Entgiften ist schon länger ein großes Thema. Geht es denn den Menschen in Zeiten von Detox wirklich besser? 
Ich bin sehr vorsichtig mit der Formulierung „Die Menschen“. Ich glaube, man muss das schon auf eine individuelle Ebene bringen. Für mich führt der Begriff Detox eher in die Irre. 

Warum? 
Weil Detox vom Bild ausgeht, dass wir alle vergiftet sind. Aber Gifte in der Nahrung oder Verdauung sind, glaube ich, gar nicht so sehr das Problem. Es geht ja eher um die schädlichen Wirkungen von zu viel Routinen. Wenn Sie immer über den Sättigungspunkt hinaus essen, reagiert der Körper irgendwann mit chronischen Entzündungen. Durch Intervall­fasten oder Nahrungsreduzierung lernt der Körper wieder, sich in seinen Reaktionen auszubalancieren. Das hat nichts mit Gift zu tun und auch nicht immer mit Gewicht. Ich bin auch nicht nach Rickatschwende gefahren, um Kilos zu verlieren, sondern wegen der inneren Balance. 

Der Begriff Wellness, wo beginnt er und wo hört er auf? 
Nun, es gibt wohl kaum einen inflationierteren Begriff als Wellness. Da geht’s zum Teil auch um eine übertriebene Konsumkultur, die sich selbst hypt und den wichtigen Bereich des Mentalen unterrepräsentiert. Es gibt Resorts, in denen Sie rund um die Uhr bespaßt und mit allen möglichen Versprechungen konfrontiert werden. 

Hätten Sie vor 15 Jahren geglaubt, dass die Wellness-Welt in all ihren Facetten derart boomen würde? 
Jeder Trend erzeugt ja einen Gegentrend, und dadurch entsteht eine Art Rückschleife, die auf eine höhere Komplexität deutet. Wir verfolgen diesen Trend schon seit 20 bis 25 Jahren. Die Ursache liegt in der Explosion von Konsum und Überfüllung in unserem Leben. Man könnte generell sagen, dass unser kulturelles und seelisches Problem heutzutage nicht mehr im Mangel besteht. Dabei ist Mangel viel leichter zu bewältigen, denn in einem Zustand des Mangels kann der Mensch nach Fülle streben. Die Fülle aber überlastet uns. Wir leben heute in einer Welt der Süchte, das ist das Problem des modernen Hyperkapitalismus. 
 
Welche Art von Konsum bzw. Sucht erachten Sie als besonders problematisch?
Die verführerische Welt des Elektronischen, in der sich diese Sucht auf das Verlangen nach Aufmerksamkeit bezieht. Ich spreche vom „Like“-Wort, von diesem Gewolltwerden. Dabei handelt es sich um Surrogate des Sozialen, die uns natürlich nicht wirklich satt machen. Oder nehmen wir eine andere Sucht her, den Zucker zum Beispiel. Der entwickelte sich zu einer Art Seuche in der Gesellschaft. 
 

Welche Antworten haben Sie als Zukunftsforscher? 
Es gibt körperliche Antworten, die seit langem bewährt sind. Dazu zählt zum Beispiel das Angebot eines Hauses wie Rickatschwende. Eine andere, aufgeregtere Antwort liegt im medizinisch-operativen Bereich. Das Spektrum ist sehr groß und unterm Strich muss jeder selbst herausfinden, welches Askese-Erleben er erfahren möchte. 

Aber so richtig Lust macht das alles nicht, was Sie da sagen. 
Noch einmal, Askese bedeutet für mich ein Mittel, um wieder genießen zu können. Ich habe überhaupt nichts gegen Hedonismus oder die Genusskultur, aber wenn wir zu viel genießen, geht der Genuss verloren. 

Was genießen Sie persönlich ganz besonders? 
Genuss ist für mich weniger ein Erleben, sondern besteht aus der Fähigkeit, bestimmte fundamentale Dinge wahrnehmen zu können. 

Zum Beispiel? 
Ich denke dabei an Luft. Klingt banal, weil wir sowieso rund um die Uhr atmen müssen. Es gibt ja heutzutage auch diesen meiner Meinung nach etwas übertriebenen Trendbegriff des Waldbadens, aber die Erfahrung des eigenen Atmens in einem Wald kann schon zu etwas werden, das man vermisst. Ähnliches gilt für Wasser. Ich glaube, wir brauchen das Einfache für unser inneres, menschliches Gleichgewicht. Lassen Sie mich noch ein Beispiel anführen: Wenn Sie einen Apfel von ­Ihrem eigenen Baum oder einen Kohl aus Ihrem Gemüsebeet essen, ist das doch etwas ganz anderes, als wenn Sie ein industriell vorgefertigtes Nahrungsmittel auf einer Autobahnraststätte zu sich nehmen. 

In welche Richtung wird sich die Welt des Wohlfühlens Ihrer Meinung nach hinentwickeln? 
Es ist sichtbar, dass asketische Techniken, die körperlichen wie die geistigen, eine hohe Notwendigkeit für uns Menschen darstellen. Ich glaube, der Trend wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten im klassisch medizinischen Sinne noch mehr von den funktionalen Anbietern in Richtung des Seelisch-Geistigen gelenkt werden. Würde man den altmodischen Begriff der Seelsorge neu definieren, sind wir heute stärker angehalten, unsere eigenen Seelsorger zu werden. Das schaffen wir nur mit anderen Menschen. Und hier lande ich bei einer zweiten Komponente: Dem Miteinander.

Wie meinen Sie das? 
Es geht um die Frage, wie wir uns in der Begegnung mit anderen definieren. Ich denke, das Thema der sozialen Begegnungen wird ein größeres Gewicht bekommen. Konkret meine ich damit, dass wir verstärkt lernen müssen, Einsamkeit zu vermeiden, aber allein sein können. Mit anderen Menschen „gut“ zusammensein schaffen wir nur, wenn wir auch allein sein können. Es geht um innere Autonomie, man könnte auch von Bindungsdiätetik sprechen. Die Kur in Rickatschwende habe ich zum Beispiel ohne meine Frau unternommen. Das war auch wichtig. 
 

Sie sprechen viel von Askese, Verzicht, Besinnung aufs Wesentliche etc. Da fällt mir ein, dass die Lehre des Stoizismus einen wahren Boom erlebt. Egal ob im Bereich des Feuilletons oder in Frauenzeitschriften, immer ist wieder von den Einsichten des Mark Aurel oder anderen Vertretern dieser verzichtenden Weltsicht die Rede. 
Der Stoiker-Boom hat damit zu tun, dass sich in den vergangenen Jahren eine intensive Erregungskultur entwickelt hat. Diese dringt heute tief ins Politische ein und bedroht unsere Demokratien. Wir erleben eine Medienumwelt, in der eine geistige Entzündung herrscht, die Hass und Polarisierung bringt. Die Symboliken, mit denen Menschen auf die Welt schauen, werden so übermächtig, dass man die Wirklichkeit nicht mehr erkennen kann. Jeder lebt in seiner Blase, sehr viele sind von apokalyptischen Ängsten geplagt. Wir nennen das die Hypermedialisierung. Hier spielt das Internet eine große Rolle. 

Und die Antwort auf die Angst ist das Streben nach Gelassenheit? 
Exakt. Stoizismus will uns Gelassenheit lehren. Gelassenheit ist ja nicht einfach Passivität, sondern eine Welthaltung, die das „Lassen“ zulässt, das heißt auch, nicht immer alles kontrollieren zu wollen. Es gibt dieses schöne Wort SERENITAS. Das bedeutet eben nicht, still in der Ecke zu sitzen, sondern auch Heiterkeit, Klarheit, Weisheit, Frieden, Liebe zu kennen. Im Leben sein, ohne vom Leben getrieben zu sein. Peter Sloterdijk nennt das auch „Passivitätskompetenz“, und er meint damit eine innere Aktivität bei gebremstem Tun. Offenheit zur Welt bei innerer Gefestigtheit. Es geht letztlich um Selbstwirksamkeit. 

Ein anderer häufig gebrauchter Begriff ist die „Work-Life-Balance“. Sie bezeichneten diese einmal als Illusion. 
Die Versuche, exakte Work-Life-Balance herzustellen, scheitern meiner Erfahrung nach an einer Wirklichkeit, die immer turbulent ist. Das liegt daran, dass es im Grunde genommen keine ausbalancierten Balancen gibt. Was existiert, sind Dynamiken, die im Berufs-, Beziehungs- und Familienleben entstehen. Je nach Anforderung investiert man mehr Energie in einen der Bereiche. Das alles in einen 50:50-Zustand zu bekommen, halte ich für unmöglich. Da fällt mir der englische Poet David Whyte ein, der meinte, das Leben sei eine Konversation zwischen ihm selbst, der Arbeit und der Liebe. Es geht um das richtige Kräfteverhältnis und Dynamik. Wenn das nicht stimmt, kommt es zu Konflikten. Die Balance ist ja auch in der Natur ein unnatürlicher Zustand. Die perfekte Balance ist ein statischer, unlebendiger Zustand.
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